GPS Tracker Test – Worauf achten?

Darauf sollte man bei GPS Tracker beim Kauf achten – Der Test

Rund 40 Autos werden täglich in Deutschland gestohlen, rund 14.000 Autos sind das in einem Auto. Für die Betroffenen ist der Diebstahl meist immer eine persönliche Katastrophe. Ist doch das Auto in vielfältiger Weise ein wichtiges Hilfsmittel, sei es um zur Arbeit zu kommen oder einfach damit einkaufen zu können. Wenn es jetzt darum geht, im Fall von einem Diebstahl sofort sein Auto wiederfinden zu können, so bietet sich hier ein GPS Tracker sehr gut an. Über dessen Signal kann man schnell und einfach nachvollziehen, wo das eigene Auto ist. Doch gerade beim Kauf von einem GPS Tracker muss man genau hinsehen, den es gibt Unterschiede wie der Test der GPS Tracker zeigt. Zum einen haben diese Unterschiede einen Einfluss auf die Qualität der Technik, aber auch auf die Kosten.

 

Es gibt Unterschiedliche Modelle

gps tracker testWenn es jetzt um einen GPS Tracker geht, so empfiehlt sich hier vor dem Kauf die Nutzung von einem Test. Über einen solchen Test kann man sehr leicht erkennen, in welchen Punkten sich die Modellen unterscheiden. So gibt es hier schon Unterschiede, wie man den Standort von seinem Auto über einen GPS Tracker nachvollziehen kann. In Abhängigkeit vom Modell kann man hier das Signal über einen PC, über eine SMS oder aber auch per Smartphone nachvollziehen. Je nachdem wie man das Signal nachvollziehen kann, ist das natürlich mit einem unterschiedlichen Aufwand verbunden. Mit einem Smartphone ist das einfacher, als wenn man erst an seinen PC muss.

 

Lange Aussendung vom Signal ist wichtig

In den Blick bei einem GPS Tracker sollte man aber auch den Akku nehmen. Die Haltbarkeit ist hier je nach Tracker unterschiedlich beim Akku. Grundsätzlich sollte man beim Kauf immer darauf achten, dass der Akku eine möglichste Akkulaufzeit hat. Konkret sollte man hier auf eine Leistung von 5.000 mAh achten. Gerade wenn man den Standort von seinem Auto nachvollziehen möchte, ist eine lange Signalaussendung notwendig. Doch möglich ist das nur mit einem guten Akku. Eine lange Akkulaufzeit hat bei einem GPS Tracker auch noch weitere Vorteile. Zum einen spart man sich so den Aufwand von einem häufigen Laden von einem Akku. Des Weiteren kann eine lange Akkulaufzeit natürlich auch die Kosten reduzieren, da man seltener aufladen muss und es spart auch Energie.

 

Weitere Unterschiede bei einem GPS Tracker

Bei den GPS Trackern gibt es aber auch Unterschiede die es bei der Software gibt. Bei den Modellen kann es Funktionen geben, wie die reine Live-Verfolgung vom aktuellen Standort. Doch je nach Modell ist auch die Speicherung und Verfolgung der Strecken möglich, teilweise bis zu 100 Tage rückwirkend. Neben der reinen Verfolgung vom Standort, gibt es auch die Möglichkeit von einer Auslösung von einem Alarm. So gibt es hier bei einzelnen Modellen von einem GPS Tracker einen Bewegungs- oder Erschütterungsalarm. Letztlich unterscheiden sich die Modelle noch bei der Größe vom Tracker, bei der SIM-Karte die wahlweise monatliche Kosten aufweist oder auf Basis von Prepaid abgerechnet wird und letztlich noch bei den Kosten. Alle diese Unterschiede die es bei den Modellen von einem GPS Tracker gibt, werden in einem Test sichtbar. So kann man leicht und schnell sich einen Eindruck zu den jeweiligen Modellen verschaffen und dann entscheiden, was für ein Tracker den eigenen Vorstellungen entspricht.